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Auszüge aus der
....Einleitung
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"Alles kein Grund, sich gegenseitig umzubringen."
behaupteten diese politisch-korrekten Gesprächspartner und schüttelten ihre
Köpfe.
"Kein Grund!??" Sie hatten recht. Es gab keinen Grund, sich
gegenseitig umzubringen. Es war lächerlich. Jedenfalls aus der Sicht der
Philosophen, der Träumer und ewiggutmenschlichen Sozialarbeiter, die sich
zusammen mit gedeckten Tischen und guten Büchern auf Wolke
Nr.7 befinden.
Auf der anderen Seite: Völker bestehen nicht aus Philosophen, sondern aus
Arbeitern und kleinen Angestellten, Familien, Parteien und Religionen, allesamt
besorgt, ängstlich und - falls die Umstände erfordern - auch aggressiv. Wenn
es jemals einen "Grund" für Krieg geben könnte, dann doch wohl den,
sich als Volk auf einem Territorium behaupten zu wollen.
Umso erstaunter stellte ich fest, daß die Anstrengungen sozialliberaler und
grüner Gruppen mittels biologisch-inkorrekter Einwanderungspolitik immer genau
auf die Schaffung dieser unheilversprechenden Umstände hinzielen, so als
wollten sie ganz bewußt die Zukunft mit Rassismus, ethnischen Säuberungen und
Massakern "anreichern".
Recht frustriert bemerkte ich, daß hier im multikulturellen Bereich nicht nur
gravierende Fehler in der Planung gemacht werden, sondern, daß es sogar
unmöglich ist, auf diese Fehler aufmerksam zu machen. Denn wer nicht
bedingungslos für die Multikulturalisierung schwärmt, gilt unwiderruflich als
fremdenfeindlich oder gar rassistisch. In Diskussionen oder "offenen
Dialogen" werden diese Überfremdungsgegner so lange mit der Rassismuskeule
verbal verdroschen, bis sie sich wie ertappte Kinderschänder fühlen. Es ist
als hätte man sich in die Idee, Rassismus zu besiegen, so dermaßen verbissen,
daß man ihm langsam, aber sicher - und völlig unbemerkt - alle Türen und Tore
öffnet...
[......] Wie die mittlelalterliche Kirche wehrt sich heute die
grün-rote-sozialliberale Elite gegen ernüchternde Erkenntnisse, die ihren
humanistischen Ideologien widersprechen. Nur langsam, doch immer schneller und
wissenschaftlich fundierter sickert Information über menschliches Verhalten aus
Gen- und Verhaltensforschung an die Öffentlichkeit. Die hochinteressante und
neue Humanethologie (Eibl-Eibesfeldt) und verstaubter Darwinismus erleben zwar
einen Boom - aber vor Anwendung menschlicher Verhaltensforschung und
darwinistischer Gedanken auf die multikulturelle Gesellschaft schreckt man noch
zurück. Warum? Nun, es paßt der linksliberalen, philosophischen Elite nicht,
und zum Unglück für die Menschheit bedeutet das, daß sie noch ein paar Jahre
im Dunkeln und somit weiter in die multikulturelle Falle tappen muß.
[.....] Dabei bräuchte man nur mit offenen Augen durchs Leben zu gehen, um zu bemerken,
daß sich der Mensch immer noch so benimmt, wie damals in der Steinzeit. Sein
Verhalten ist genauso vorprogrammiert, wie das aller anderer Lebewesen. Wir
leben in unseren Köpfen sprichwörtlich noch in Horden, Stämmen oder ähnlich
tribalen Vereinigungen. D.h. wir benehmen uns so, als lebten wir noch in Horden,
obwohl wir es doch eigentlich in unseren modernen Groß-Gesellschaften nicht
mehr tun. Wir gehören zu Familien, schätzen den Freundeskreis, leben in
Wohngemeinschaften, treten Vereinen, Parteien und Gewerkschaften bei,
identifizieren uns mit Ideologien, Modetrends, Religionen und Generationen.
Taxifahrer halten zusammen, geradeso wie Ärzte, Gefängnisinsassen,
Fußballfans, Demonstranten, Mafiosi und Polizisten. Moderne Horden sind
verschwommen; sie überlappen sich. Mancheiner gerät darüber in
Gewissenkonflikt oder gar in Schwierigkeit - nämlich dann, wenn er zwei "Horden"
angehört, die sich irgendwie widersprechen. Das könnten z.B. Schwule in der
Armee, Polizisten bei den Bündnisgrünen, katholische Indonesier oder in
Deutschland geborene Türken sein. Beispiele gibt es unendlich viele, die
Reaktionen der Menschen sind jedoch immer gleich: Sie empfinden die, die nicht
reinpassen in ihre "Horde" als störend und wünschen - um es ganz
einfach auszudrücken - von ihnen in Ruhe, Frieden und Eintracht gelassen zu
werden. Besonders exzessiv wird dieses Verhalten dann, wenn es sich nicht nur um
einzelne Störer, sondern um eine ganze Störgruppe innerhalb einer Wir-Gruppe
handelt.
Unsere Horden sind größer geworden. Völker, Nationen, Rassen, Religionen,
Polit- und Wirtschaftsblöcke bestimmen heute das Weltbild. Aus steinzeitlichen
Horden mit zehn bis zwanzig Menschen sind millionen-, ja milliardenzählende
Verbände geworden und auch die Störgruppen sind angewachsen, die Minderheiten,
die Anderen - und damit leider auch die Ausmaße der Katastrophen.
Störungen, d.h. unvorteilhafte Zustände müssen beseitigt werden, ganz gleich
ob es sich dabei um einen Säbelzahntiger im nahrungsmittelliefernden Tal oder
eine andere Menschengruppe handelt, ganz gleich ob diese Gruppe von Innen heraus
wuchs und aus engverwandten Mitgliedern besteht, die Identität und Kohäsion
der Gesamtheit gefährden oder gar aus andersrassigen Fremden, die die Hälfte
alles Eßbaren im Tale zu verschlingen drohen.
Geht es ums Überleben der eigenen "Horde", neigt der Mensch zum
Kahlschlag im Falle einer Bedrohung durch "Andere". Er legt dann den
Störern nahe, sich anzupassen, oder, falls sie das nicht möchten oder können,
das Revier zu verlassen. Dieses in seiner Primitivität kaum zu überbietende
Verhalten gilt für alle Gruppen, von spielenden Kindern im Amazonas-Regenwald,
von linken WGs, Bayern München, politischen Parteien, Volks- und
Religionsgruppen bis hin zu Supergruppen wie NATO oder EU. Sie alle werden von
archaischen, tribal-territorialen Dispositionen streng kontrolliert.
Tribal-territoriale Instinkte und Triebe bestimmen Denken und Handeln vor allem
von multikulturellebenden, ethnisch-kulturellen Gruppen, denn sie stehen in
direktem Kontakt miteinander, leben in einem gemeinsamen "Tal". Sie
sind Konkurrenten im Kampf um Vorherrschaft und Überleben. Daß dieses enge
Miteinander ein Rezept für Vertreibungen, Grausamkeiten und Massenmorde ist,
beweisen nicht nur die Geschichtsbücher, sondern wird auch von den
Nachrichtensprechern Tag für Tag auf’s Neue belegt.[.......]
[.....] Nein, diesbezüglich sind wir wirklich alle gleich, denn die
Entwicklung tribal- territorialer Verhaltensmechanismen geht zurück auf unsere
gemeinsame Kletter- und Baumelzeit in den Regenwäldern Afrikas und noch weiter...
Deutsche sind schnell als potentielle Rassisten stigmatisiert, vor allem die,
die samstags ihre Wagen waschen, Heino mögen und nicht zu offenen Dialogen mit
Muslimen erscheinen. Den Einfluß von verdrängten, verharmlosten und
beschönigten multikulturellen Schwierigkeiten und den Willen des Volkes zur
Toleranz verwechselt man mit dauerhafter Ausländerfreundlichkeit. Armselige,
hoffnungslose Versuche zur Rettung der "Bereicherung" und zur Wahrung
dauerhaften Friedens, sogenannte Toleranzappelle, schieben eine unvermeidliche
Überfremdungsphobie aufgrund konstant heranrauschender Einwanderungswellen auf.
Die veröffentlichte Meinung unterscheidet sich von der öffentlichen. Zensierte
Nachrichten, frisierte Kriminal- und Einwanderungsstatistiken, unlogische
Vergleiche und Verbieten von bestimmten "fremdenfeindlichen" Wörtern
sollen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus verhindern. Die doppelte
Staatsbürgerschaft soll Integration und Assimilierung vermitteln - als wenn
Ausweispapiere jemals eine Atrozität, eine Vertreibung, einen Völkermord oder
ein Holocaust verhindert hätten ... ? Bedenkt man, daß auch Jugoslawen nur
eine Nationalität hatten und die deutschen Juden nur einen deutschen Ausweis
besaßen und oft deutscher waren als die Deutschen, dann drängen sich ungeheuer
starke Zweifel auf. Die Doppel-Paß-Diskussion geht am Thema total vorbei und
verliert sich zeitraubend und teuer im schildbürgerlichen Detail. [....]
Im sozio-kriminologischen und medizinischen Bereich findet die
Ursachenbekämpfung schon seit langem und unumstritten ihre Daseinsberechtigung.
Bei der Rassismusbekämpfung tut sich der Mensch jedoch schwer. Obgleich das
Vorhandensein unserer erb-genetischen Mitbringsel aus der Vorzeit ins
multikulturelle Kalkül mit einbezogen werden müßte, kümmert sich niemand
darum. Im Gegenteil: Multikulturalisten bestreiten die erbbedingte
Fremdenablehnung. Es sei noch kein dafür verantwortliches Gen gefunden,
frohlocken sie in offenen Diskursen. Damit wollen sie beweisen, daß
fremdenablehnende Menschen einfach boshafte, häßliche Schurken sind. Nun, man
badet ja auch nicht in einem krokodilveseuchten Gewässer, obwohl das für den
Beißreflex derselben verantwortliche Genlein noch ungefunden ist. Sie sind halt
einfach so, die Krokodile, sagt uns der gesunde Menschenverstand und selbst
Liebhaber von Reptilien akzeptieren diese Tatsache und behandeln Kroks mit dem
Respekt, den sie verdienen - und zwar um des Überlebens Willen. Denn es ziemt
sich, die Natur in ihrer Vielfalt so zu nehmen, wie sie ist und nicht so wie sie
sein soll. [......]
[......] Sagt man nicht auch von den Deutschen im Ausland, sie seien deutscher
als die Deutschen? Zweitausendfünfhundert Moscheen schossen aus deutschem Boden
seit 1970, dürfen wir heute schon Vergleiche zu Nord-Irland ziehen oder
verdrängen wir diese besser…?
[.....] Gleichwohl verdeutlicht sich der Unterschied zwischen alteingesessenen Bevölkerungen in klassischen Auswanderungsländern und der Neubevölkerung auf klassischen, neutralen Einwanderungsterritorien, deren primitive Ureinwohner - apropos - irgendwann en gros abgeschlachtet wurden, um Neu-Einwanderern Platz und tribale Harmonie zu verschaffen.
Unnatürliche, aggressionsfördernde Gesellschaften und gleichzeitig globaler Friede...? Beides läßt sich nicht erreichen. Wer sich für den Frieden entscheidet - und das sind wir doch wirklich alle - der muß sich also auch für eine menschengerechte Umwelt einsetzen.
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Diskussionen und "offenene Dialoge" über Fremdenfeindlichkeit und
Multikulturalismus ohne eine gemeinsame Basis scheitern immer wieder wegen
emotioneller Verwicklungen und einseitiger Betrachtungen. Eine Polarisierung in
Ausländerfreunde und Ausländergegner findet statt. Wir reden von Einwanderung,
ohne zwischen Tropfen- und Masseneinwanderung zu unterscheiden. Wir reden von
Einwanderungsländern, ohne zwischen gesättigten, mit großer einheimischer
Bevölkerung und solchen auf neutralem Boden zu unterscheiden. Wir reden von
Ausländern und unterscheiden nicht zwischen Skandinaviern und Afrikanern,
Christen und Moslemen. Wir sind hoffnungslos verwirrt. Politische Korrektheit
trägt immens zu dieser Verwirrung bei. Wir debattieren und streiten wie gehabt
und entfernen uns dabei immer weiter von der harschen Wirklichkeit
multikulturellen Zusammenlebens und unserem verbliebenen gesunden
Menschenverstand.
Jetzt noch, in der Zeit des Überflusses, könnten wir eine gemeinsame Basis
schaffen, um dann - als wirklich intelligente Primaten - sachlich über
Multikult und Einwanderung zu reden. Eine gemeinsame Bewußtseinsbasis kann nur
Aufklärung über das menschliche Tribal- und Territorialverhalten schaffen. Die
Erkenntnis, daß alle Menschen hinsichtlich der Fremdenablehnung uraltes und
sehr gefährliches Erbgut gemeinsam tragen, verbindet uns.
An multikultureller Bereicherung nagen Frust und Zweifel selbst schon im Lager
der Linken. Wir sind unsicher und toleranzmüde geworden. Es ist also an der
Zeit den multikulturellen Gesellschaftler, den Menschen generell, über seine
Prädispositionen und archaischen Veranlagungen aufzuklären, Politisierung und
Polemisierung der Fremdenablehnung abzuwehren und Ausländer und Einheimische
auf eine friedliche Zukunft vorzubereiten... Diese Chance dürfen wir nicht
versäumen!
Die folgenden 484 Thesen (174 Seiten) sind zur Aufklärung über die
Schattenseiten der multikulturellen Gesellschaft gedacht.